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Mama steht Kopf: Mit Freunden Englisch lernen


Hinter den Kulissen der camps for friends: Exklusiver Blogbeitrag aus den Ostercamps am Edersee

Ostermontag, 22.4.19

Blogbeitrag von Alexandra Lotz bei: Mama steht Kopf.

 

 

 

 

 

Wunderbar am Hang gelegen befindet sich die Jugendherberge Waldeck mit traumhaften Blick über den Edersee.
Und wenngleich das Gebäude dem ein oder Anderen noch von so mancher Klassenfahrt in Erinnerung sein mag, so hat sich auch hier in den letzten Jahren Einiges getan.

Denn bekannterweise sind Jugendherbergen mittlerweile Eines ganz gewiss nicht mehr:
Verstaubt und muffig und einzig und allein Schulklassen vorbehalten!
Davon berichtete ich ja bereits an anderer Stelle.
Auch hier in Waldeck wird fleißig modernisiert und umgebaut, so dass sich künftige Besucher auf ein ganz besonders schönes Flair freuen können.

Wir sind angekommen!

Und aufgeregt springen meine beiden großen Kinder aus dem Auto – und werden gleich freundlich im Eingangsbereich von Marcus empfangen.
Marcus ist 21 Jahre jung und kommt aus Arizona, USA.
Und ist heute unser allererster Ansprechpartner und Kontakt im camp(s) for friends.

Auch ist Marcus derjenige, der uns unseren Schlüssel aushändigt.
Wenige Minuten später gesellen sich auch Kyle, der Camp-Leiter, welcher ebenfalls aus den USA stammt, derzeit aber in München lebt, und Jessica – auch Amerikanerin – hinzu.
Die freundliche Studentin führt uns in unser Zimmer, welches sich ein Stockwerk unter dem der übrigen Jungs und Mädels befindet.

Da wir nach zwei Nächten wieder abreisen werden und ich meine beiden großen Kinder in das Camp begleite, haben wir ein Vierbett-Zimmer für uns alleine bekommen.
Doch werden meine beiden Kinder ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie die Option und Erlaubnis haben, sich unter die anderen Camp-Teilnehmer zu mischen, wenn sie es denn möchten.
Ausreichende Schlafplätze seien vorhanden! 🙂

Es geht los!

30 Minuten später sitzen alle im Halbkreis des Veranstaltungsraumes für die nächsten Tage und stellen sich gegenseitig vor.
Kyle macht „uns“ mit den Camp-Regeln vertraut.
Und insgeheim muss ich zugeben, der Punkt, dass Cola nach dem Abendessen nicht mehr gestattet ist, gefällt mir persönlich fast am besten! 😉

Auch dass ab 22 Uhr die offizielle Nachtruhe beginnt und möglichst ab diesem Zeitpunkt die Lichter ausgeschaltet werden sollen, halte ich für absolut sinnvoll. Geschlafen wird dann meist ja eh noch nicht.

Weitere feste Uhrzeiten für die kommende Woche werden anschließend in lockerer Atmosphäre festgelegt und Fragen wie

Wann ist Pause?
Wann bekomme ich mein Taschengeld ausgehändigt?“
Wann treffen wir uns immer hier in unserem zentralen Raum?“

werden gemeinsam besprochen – und zwar auf Englisch!

Es folgen eine Reihe lustiger warm-up Spiele, alle leicht verständlich aber dafür in der Tat von Beginn an ein großer Spaß.
So lachen mit meinen Kindern 23 Camp-Teilnehmer beim Reaktionsspiel „Splat“ um die Wette – und das Eis scheint schnell gebrochen.

Ein erster Eindruck

Positiv fällt mir sofort auf, dass auch in den Pausen die Betreuer aktiv auf die Kinder zu gehen und mit diesen angeregt plaudern und spielen.
Ebenso wie „verloren“ wirkende Kinder gleich angesprochen und von den aufmerksamen jungen Leuten schnell in die Runde aufgenommen werden!

Da für die nächsten Tage entschieden werden soll, in welche Gruppen die Kinder eingeteilt werden, findet im Anschluss an das Abendessen ein Einstufungstest statt.
Hier soll bei sehr ausführlichen Fragen wie beispielsweise

How many children are in your room?“ oder
What are you going to do after the camp?“

ebenso wie bei einer kurzen Unterhaltung der Kenntnisstand der Kinder ermittelt werden.

Als hierbei meiner Mittleren erste kleine Tränchen in die Augen steigen, bekommt sie sofort geduldig Hilfestellung, denn als Drittklässlerin ist sie was die englische Sprache betrifft noch ziemlicher Anfänger.

Doch ist es schön zu beobachten, dass hierauf absolut Rücksicht genommen wird und so hat sich mein Kind ganz schnell wieder gefangen.
Ich hingegen bedauere es einmal mehr, dass in der heimischen Grundschule kein Englisch bereits ab der ersten Klasse unterrichtet wird!

Aber spätestens bei der anschließenden Schnitzeljagd durch Haus und Herbergs-Gelände sind alle solche Gedanken verflogen – und ich als Mama schnell vergessen

Dienstag, 23. April 2019

Am nächsten Morgen sind „wir“ vom Team camps for friends die Hauptattraktion im Herbergs-Speisesaal.

Viele andere Familien, die gerade hier ihre Osterferien verbringen, zeigen sich höchst interessiert an der munteren Truppe, die mitten in Deutschland einfach so auf Englisch drauf los plaudert.
Und so werden möglicherweise die ein oder anderen Pläne künftige Sprachreisen betreffend gerade geschmiedet! 😉

Überhaupt ist unsere Truppe sehr bunt gemischt.
Freunde sind bereits zusammen angereist, neue Freundschaften wurden schnell innerhalb der ersten Stunden geschlossen.
Und diejenigen, die noch ein klein wenig schüchtern sind und noch ein bisserl mehr Zeit zum Warm-werden brauchen, werden von den Betreuern immer wieder aufgefangen und mit in die Mitte aufgenommen!

Das ist beruhigend und schön zugleich zu beobachten!

Pünktlich um 9 Uhr startet die „class“ und  anhand des am Vorabend stattgefunden Tests wird nun verkündet, wer in welche der zwei Gruppen eingeordnet wurde.
Meine beiden Kinder kommen in unterschiedliche Klassen, was aber durchaus seine Berechtigung hat, spricht der Sohn auf dem Gymnasium mittlerweile deutlich öfter Englisch, als die noch neunjährige Grundschülerin.

Mein Sohn darf sich nun zu den „Fortgeschrittenen“ zählen.
Wenngleich er in seiner Gruppe – unterrichtet von Marcus –  bei einem Durchschnittsalter von 16 Jahren einer der Jüngsten ist.

Die Gruppe von meiner Tochter wird die liebenswerte Jessica unterrichten. Doch dazu gleich.

Der erste Unterricht

Schön finde ich, dass der Unterricht erst mit einem Outdoor-Aufwärmspiel startet.
Bei einem Bewegungsspiel ähnlich dem altbekannten „Simon says“ dürfen sich die Kinder erst einmal richtig auspowern und überschüssige Energie loswerden, bevor jede der Gruppen in ihren Raum zurückkehrt.

Ich entscheide mich dafür, zuerst der Gruppe meiner Tochter, also bei den Jüngeren, zuzuschauen.

Auch im Räumchen angekommen startet die class zuerst mit einem Kennenlern-Spiel in lockerer Runde und angenehmer Atmosphäre!
Als die Kinder sich mit einfachen Fragen wie

What is your name?“ oder „How old are you?“

gegenseitig den Ball zuwerfen und vorstellen, fühle ich mich an meine eigene Englisch-AG erinnert, welche ich bis vor Kurzem an der Schule der Tochter unterrichten durfte.

Zu sehen, dass auch hier kein Kind strikt lernen und schreiben muss, sondern so aufgelockert wie nur möglich unterrichtet wird, macht einen sehr sympatischen Eindruck auf mich!

Auch wird auf genügend Pausen geachtet.
Der Vormittag besteht aus zwei 1,5 Stunden Einheiten, die jedoch von einer halbstündigen Pause unterbrochen sind. Alles also durchaus zumutbar –  und auch von den Kleineren zu bewältigen!

Im Anschluss an das Kennenlern-Spiel bekommt jedes Kind eine eigene Mappe ausgehändigt, welche die nächsten Tage immer wieder zum Einsatz kommen wird.
Auch hier darf zuerst nach Belieben der Umschlag künstlerisch gestaltet werden.
Im Anschluss benennen die Kids Bilder anhand von Bildkärtchen und füllen einfache Lückentexte mit den entsprechenden Vokabeln gemeinsam aus.
Beim Thema Uhrzeit berichten die Kinder von ihrem ganz persönlichen Tagesablauf – selbstverständlich „in english„!

Denn alle drei Betreuer sprechen mit den Kindern konsequent Englisch, ganz gleich wie der jeweilige Kenntnisstand ist.

Und genau das finde ich gut!
Denn auch wenn viele Kinder noch auf Deutsch antworten, so verstehen sie es doch ohnehin und nur so kann sich ein Gehör und Gespür für die Sprache entwickeln!

Und wie lernen die Großen?

Nach der halbstündigen Pause möchte ich sehen, was die Großen so machen:

Schließlich will ich beide Seiten kennen lernen und Unterschiede klar erkennen!
Und die gibt es wirklich!

In der Gruppe des Sohnes geht es schon heißer her!
Es wird viel gesprochen, diskutiert und auch debattiert!
Und gerade Letzteres finde ich ziemlich cool und eine prima Herausforderung für die – teilweise schon sehr hochgewachsenen – Kids! 😉

In zwei Gruppen soll hier unter Anderem über die Vor- und Nachteile des Gymnasium-Besuchs –  insbesondere im Vergleich zur Realschule – debattiert werden.
Ganz aktuelle Themen, welche die Kinder auch wirklich interessieren werden hier behandelt, wie auch das Thema Mobbing zwischen Realschülern und Gymnasiasten.

Klar ist hier bei den Teenies auch viel Gekicher zu Gange, doch im Großen und Ganzen wird tatsächlich angeregt diskutiert und argumentiert!
Dabei fällt mir auf, dass Einige der Sechzehnjährigen bereits sehr gut und flüssig Englisch sprechen können.
Und wie selbstverständlich diese mit ihrem Können die Kleinen unterstützen und mitziehen!

Bei weiteren Themen wie Alkoholkonsum oder die Frage, ob ein Führerschein bereits ab 16 Jahren sinnvoll ist, kommen einige der students richtig in Fahrt!
Und selbst politisch geht es in dieser Gruppe zu!
So sollen Regeln der eigenen Heimatstadt oder des Landes genannt werden, die es gilt zu ändern oder über Bord zu werfen.

I wish retired people got more money„, „I wish public transportation was free“ oder „I wish politicians were smarter

sind nur einige Beispiele hiervon!

Auch bei der zu diskutierenden Frage

What if humans had wings

kommen interessante Ideen zur Sprache wie beispielsweise „less pollution„.

Mittagspause – Einblick in den Wochenplan

Um 12.30 ist bereits der erste Unterrichts-Vormittag geschafft und ich habe während des Mittagessens ein wenig Zeit, mich mit Kyle zu unterhalten und mir von diesem den Wochenplan zeigen zu lassen.

Neben der heutigen geplanten Wanderung zum Schloss Waldeck stehen in den kommenden Tagen noch viele weitere spannende Aktivitäten auf dem Programm.

Geplant sind:
Ein Abenteuer-Spiel im Wald, der Besuch eines Freizeit-Schwimmbades oder die Fahrt mit der Fähre zum gegenüberliegenden Wildpark.

Leider werden wir davon nicht mehr alles mitbekommen, doch finden all‘ diese Aktivitäten ohne Mehrkosten seitens der Eltern und Camp Teilnehmer statt.

Auch sind die Abend Aktivitäten auf das entsprechende Tagesprogramm abgestimmt.
Sprich nach einem anstrengenden Schwimmbad-Besuch ist eine Movie-Night geplant, während das Bonfire gegen Ende der Woche stattfinden soll, damit Kleidung nicht tagelang nach Rauch stinkt.
Am letzten Abend dürfen sich die Kinder dann eigene T-Shirts als Andenken gestalten!

Ähnlich einer Klassenfahrt ist auch hier alles stimmig und durchdacht!

Während ich mit Kyle plaudere, sitzt im übrigen meine mittlere Tochter bereits an einem anderen Tisch – fernab von mir.
Sie hat bereits ein paar neue Freundinnen gefunden! 🙂

Der erste gemeinsame Ausflug

Gegen 14 Uhr brechen wir gemeinsam zum Ausflug auf.
Super finde ich, dass jeder Betreuer darauf achtet, dass die Kinder gutes Schuhwerk tragen, ausreichend Wasser und eine Jacke dabei haben!
Mit einem strikten „water bottles out!“ wird dies auch genau überprüft! 😉

 

Die Fahrt mit der Waldecker Bergbahn ist für alle eine Riesen-Attraktion!

Und auch die Aussicht auf den See ist unschlagbar und lässt selbst den coolsten und lautesten Teenie für einige Sekunden sprachlos staunen! Ehrlich!

Eine Stunde Freizeit haben die Kids im Anschluss und dürfen sich im beschaulichen Örtchen mit den netten Fachwerk-Häuschen in Gruppen von mindestens drei Kindern frei bewegen.
Doch erst bekommen alle von Marcus noch eine wichtige Aufgabe:
Jeder muss sich dessen Handy-Nummer zuvor in das eigene Mobiltelefon einspeichern!
Nur für alle Fälle.

 

 

Während des anschließenden Fussmarsches bergab durch’s idyllische Grün habe ich Gelegenheit mich eine Weile mit der lieben Jessica zu unterhalten. Auf Englisch selbstverständlich!

Und ich muss feststellen:
Es ist alles noch da!
Denn genau darum geht es, lernt man eine Sprache außerhalb des Schul-Unterrichtes!
Nur im Gespräch mit native speakern können sich Sprachkenntnisse für immer (!) festigen.
Und Verständigungs-Probleme gehören der Vergangenheit an.
Auch ich lernte eigentlich erst durch meine vielen Besuche in Kanada „richtig“ Englisch sprechen.
Was mir jetzt gerade zu Gute kommt. 😉

Abend-Programm

Gegen 17.30 Uhr erreichen alle wieder wohlbehalten die Jugendherberge und haben Zeit zum Verschnaufen und Abendessen bis um 20.00 Uhr das anderthalbstündige Abendprogramm für die Kids startet.

Und was soll ich sagen?
Selbst mein sonst eher ziemlich reservierter Großer zeigt sich von der „Casino Night
inklusive Bingo und Poker-Spiel mehr als begeistert!

Mittwoch, 24. April 2019

Nach dem Frühstück erfahren wir, dass sich mein Sohn und ein zweiter Junge aus der Gruppe der Großen ab heute doch lieber zu Jessicas Class dazu gesellen sollen.
Und ganz ehrlich? Ich bin ein klein wenig erleichtert!

Unter den vielen 16-jährigen hatten die beiden doch – wenn auch leichte – Schwierigkeiten, dem regen Treiben zu folgen.
Was sich sicherlich im weiteren Verlauf der Woche fortgesetzt hätte.
Schnell soll sich auch zeigen, dass sich beide mit der getroffenen Entscheidung deutlich wohler fühlen!

Prima, dass sofort reagiert wurde und hier sehr auf die Bedürfnisse der Kids eingegangen wird.

„Class time“ beginnt

Genau wie am Vortag startet auch heute der Unterricht mit einem Bewegungsspiel auf der weitläufigen Herbergswiese.

Heutiges Thema in Jessicas Raum: Food!

Vokabeln werden gemeinsam gesammelt und sortiert, beispielsweise nach „fruits and vegatables„.
Die Kinder sollen einfache Sätze vervollständigen wie

„Milk goes well with…..“

und Getränke unterteilen in „tasty and healthy„.

Als genügend Vokabeln am Flipchart gesammelt sind, kommt sogar der urgesunde Dinkel-Zwieback zum Einsatz! Denn nun sollen die Kinder anhand dessen selbst die Geschmacksrichtung bestimmen!
Leider bekommt der trockene Snack nur die Wertung „plain“ für geschmacklos, was mich allerdings in keinster Weise wundert! 😉

Bei einem Ratespiel sollen die Kinder Lebensmittel umschreiben und von den Anderen erraten lassen.

Nach der Pause – und damit verbunden der täglichen Taschengeld-Ausgabe – dreht sich alles um die verschiedenen „types of restaurants“!

Nun ist die Kreativität der Kinder gefragt, denn jetzt soll sich jeder sein ganz eigenes Restaurant mit Namen und Menu ausdenken und auf einem Blatt Papier ansprechend präsentieren.
Wichtige zu behandelnde Fragen hierbei:

Can I have the menu?
How much does this cost?“ oder auch
What do you serve?

Und aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie hierbei mein Sohn nahezu aufblüht

und voller Eifer sein eigenes Fritten-Restaurant kreiert.
Gut, dass die beiden Jungs in die andere Gruppe wechseln durften! 🙂

Der Vormittag verfliegt schnell und während der Mittagspause verkünden mir beide Kinder, doch bitte noch bis nach dem Abendprogramm bleiben zu dürfen!

Denn mittlerweile löffele ich längst nicht mehr meine Suppe am Tisch der eigenen Kinder, sondern geselle mich zu Kyle und Jessica dazu.

Meine beiden Sprösslinge haben längst Freunde gefunden, von denen sie sich noch nicht allzu schnell trennen möchten!

Die Kinder möchten bleiben!

Und ich kann meine Kinder absolut verstehen!
Schließlich lockt mit dem Outdoor-Bewegungsspiel „capture the flag“, welches am Nachmittag im Wald gespielt werden soll, eine weitere spannende Aktivität!

Erst nach dem Abendessen und dem anschließenden Abendspaziergang entlang des Sees mit Taschenlampe und extra Grusel-Faktor dank eines aufkommenden Gewitters und Sturms „dürfen“ wir unsere Kinder abholen.
Unsere zwei camps for friends Test-Tage sind bereits wieder vorbei.

Der Abschied fällt schwer

Und es liegen sich wirklich Freunde in den Armen. Beim Abschied!

Das sehe und realisiere ich jetzt gerade und bin völlig gerührt, wie schnell eine solche Verbundenheit, ein solcher Zusammenhalt entsteht.

Es muss wohl der Zauber eines solchen Camps sein, dieses einzigartige Zusammengehörigkeitsgefühl, welches meine Kinder da gerade erleben!
Selbst die großen Mädels schließen meine Tochter nun zum Abschied in die Arme!

Und auch ich bin ein bisschen traurig.
Gerne hätte ich Jessica, Marcus und Kyle noch etwas länger begleitet und wünsche den Dreien noch ein paar schöne Tage in Waldeck am Edersee sowie einen weiteren erfolgreichen Camp-Sommer!

Ein Tag später schaut meine Tochter auf die Uhr.

Es ist 12.20 Uhr.
Mittagessenzeit in der Jugendherberge.
Denn noch sind die festen Zeiten verinnerlicht.
Und mit wehleidigem Blick fragt mich die Tochter, was denn für heute eigentlich auf dem Nachmittags-Plan stand.

Spätestens in diesem Moment fassen wir alle einen Entschluss:

Das wird definitiv nicht das letzte camps for friends für unsere Kinder gewesen sein!
Höchstens vielleicht das kürzeste… 😉

Eure 

Alex

Veröffentlicht am 

Blogbeitrag von Alexandra Lotz bei: Mama steht Kopf.


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